PRESSEMITTEILUNG
18.08.2009
Neun Nominierte für den “Langen Atem“ 2009
VBJ vergibt zum 3. Mal Journalistenpreis für beharrliche Berichterstattung
Auch in diesem Herbst vergibt der Verein Berliner Journalisten (VBJ) im DJV seinen Journalistenpreis „Der lange Atem“: Ausgezeichnet werden Journalistinnen und Journalisten, die sich mit Mut, Sorgfalt und Beharrlichkeit einem gesellschaftlich relevanten Thema über einen längeren Zeitraum widmen und es engagiert in die Öffentlichkeit tragen.
Der Hauptpreis (dotiert mit 3.000 EUR) ist für das langjährige Verfolgen eines Themas aus der Region Berlin-Brandenburg ausgeschrieben, der Sonderpreis (2.000 EUR) für die Bearbeitung eines überregionalen Themas, das ebenfalls für Berlin-Brandenburg Bedeutung besitzt.
Die Nominierungskommission schlägt der Jury in diesem Jahr folgende Kandidatinnen und Kandidaten vor:
Ingo Bach (Der Tagesspiegel) - Klinikführer Berlin
Andreas Förster (Berliner Zeitung) – Stasi-Recherchen
Jo Goll (rbb/ARD) – Wege aus der Parallelgesellschaft
Roland Jahn (rbb) - Zeitgeschichte DDR
Christhard Läpple (ZDF) – Menschen im Dienst der Stasi
Ariane Lauenburg (Finanztest) - Warnungen vor grauem Kapitalmarkt
Heide Oestreich (taz) - Geschlechterstereotypen
Hajo Seppelt (ARD) - Doping im Sport
Hans-Martin Tillack (Stern) - Korruption und Missbrauch öffentlicher Mittel
Der Jury 2009 gehören an:
Stephan-Andreas Casdorff (Der Tagesspiegel), Dagmar Engel (Deutsche Welle TV), Hans-Ulrich Jörges (Stern), Christoph Keese (Axel-Springer-Verlag), Bascha Mika (ehem. taz), Dr. Torsten Rossmann (N24), Dr. Klaus Rost (Märkische Allgemeine Zeitung), Dr. Uwe Vorkötter (Berliner Zeitung), Andreas Wertz (rbb Inforadio).
Die Preisträger/innen werden bei der Verleihung am 21. Oktober 2009 im Radialsystem V bekanntgegeben, zu der über 300 Gäste aus Medien, Kultur, Wirtschaft und Politik erwartet werden.
Für Rückfragen: Dr. Michael Rediske, Tel. 030-200 744 73





